Fressen Sie doch mal ‘nen Besen – Schrubber, Handfeger und Schaufel – alles bio
Geschrieben von haushaltsfee am 20. September 2011 | Abgelegt unter Aktuelles, Tipps & Tricks
Ja, es gibt ihn, den Besen, den man zum Fressen gern hat.
Er ist nämlich aus nachwachsenden Rohstoffen gemacht und ist tatsächlich biologisch abbaubar.
Sein Name - bio.k.
Sein Slogan - natürlich - sonst nix
Ich habe Besen, Handfeger und Schaufel täglich bei der Hausarbeit in Gebrauch (240 m² Haus, Kinder, Hund und riesiger Garten - Staub, Schmutz bis zum Abwinken) und bin einfach begeistert.
Das Sortiment umfaßt Zimmerbesen, Kehrgarnitur, Spülbürste und WC-Bürste mit Ständer und unterscheidet sich mit den Farben Schilf und Sand sehr angenehm von den üblichen "Besenfarben".
Kann man in allen Kaufland-Filialen kaufen, die es ja Gott sei Dank in den meisten größeren Orten gibt.
Die WC-Garnitur (Bürste und Ständer) zum Beispiel gibt es zum Preis von 4,99 € und ist im Regal treffsicher an der Kartonlasche mit dem Zeichen "bio.k." zu erkennen
Und Borsten und Körper sehen aus, wie aus Plastik hergestellt, aber für die Produktion wurde kein einziges Tröpfchen Erdöl verwendet. Ein echter Beitrag zum Umweltschutz!
Die coolen Tips auf der Verpackung geben sogar den "Saubermach-Muffeln" den richtigen Ansporn, es auch mal zu versuchen.
Es gibt natürlich auch noch ganz andere Gründe sich für diese Art Besen zu entscheiden. Eine liebe Freundin aus Irland wehrt damit freche Ponies ab, kehrt der Katze den Bauch, hängt Vorhangstangen aus, reitet 'ne Runde oder legt das Kinn auf dem Stiel ab und sinniert in die Ferne - und das geht doch wirklich nur gut mit einem bio.k., denn der "fühlt" irgendwie mit ;-)


Eine Amerikanerin namens Josephine Cochrane – die übrigens selbst nie spülen musste – ist die Erfinderin der Geschirrspülmaschine. Auch wenn sie selbst nicht Hand anlegen musste: Die Idee war aus der Not geboren, denn das Hauspersonal zerschlug beim Spülen derart viel teures Porzellan, dass sie irgendwann die Nase voll hatte und eine Drahtkorb-Konstruktion bastelte, die sie auf einem Rad montierte. Von unten wurde Seifenlauge eingespritzt. 1886 wurde diese Vorrichtung in den USA patentiert. Fast ein halbes Jahrhundert später erst konstruierte Carl Miele 1929 die elektrische Geschirrspülmaschine.